Technik

Das sollte im Sommerurlaub am Meer nicht fehlen

Ein elektrisches Surfboard zeichnet sich ebenso wie ein Seabob durch eine stimmige Kombination aus Funktionalität, Strapazierfähigkeit, hochwertiger Verarbeitung, Produktsicherheit, Performancekraft, Nutzerfreundlichkeit und einem optisch ansprechendem Design aus. Während E-Surfboards, unabhängig von Wind und Wellen, performancestark über das Wasser gleiten, fungiert ein qualitativ hochwertiger Seabob bzw. leistungsstarker Tauchscooter als Must-Have für passionierte Schnorchler und Taucher. 

Maximaler Spaß Faktor

Ein elektrisches Surfboard verspricht wie ein E-Wakeboard oder ein Seabob maximalen Spaß am Wasser. Die modernen Geräte fördern eine kraftsparende sportliche Aktivität, die mit innovativer Technik funktionsstärker und performanceversierter daherkommt als vergleichbare Sportgeräte ohne elektrischen Antrieb.

Jet- oder Propeller-Antrieb für Schub, Performance und hohe Geschwindigkeiten 

Hochwertige E- Surfboards verfügen modellabhängig über einen Propeller- oder Jet-Antrieb. Exemplare mit integriertem Propeller-Antrieb punkten mit einem authentischen Surf- Feeling. E- Surfboards, die mit Propeller-Antrieb versehen sind, sind demnach im direkten Vergleich mit Boards mit eingelassenem Jet-Antrieb wendiger. Die Boards lassen sich wie klassische Surfboards mithilfe des individuellen Körpereinsatzes steuern. Demgegenüber begeistern E-Boards mit Jet-Antrieb mit einer verhältnismäßig höheren Maximalgeschwindigkeit.

Das vielseitige Repertoire der Hersteller umfasst neben fixen Konstruktionen aufblasbare, kurze Modelle mit einem geringen Eigengewicht, die an vergleichsweise geringere Anschaffungskosten gebunden sind. Leichtere Varianten renommierter Hersteller sind demnach für rund 11000 Euro im Handel erhältlich. Längere und schnellere Boards, die in der Spitze eine Maximalgeschwindigkeit in Höhe von 58 km/ h erreichen, kosten rund 21000 Euro.

Der in die Modelle eingelassene Akku entscheidet grundsätzlich über die Performance kraft der einzelnen E-Surfboards. Gleichzeitig gilt er als limitierender Faktor hinsichtlich des jeweiligen Kaufpreises.

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E- SUPs sowie E- Hydrofoils als günstige Alternative zu teuren E- Surfboards

Deshalb sind E-SUP s sowie E-Hydrofoils eine attraktive und günstige Alternative zu hochwertigen Surfboards mit elektrischem Antrieb. Da Stand-up Paddel-Boards mit einem vergleichsweise schwachen Motor mit einer Leistungsfähigkeit bis maximal 10 km/ h ausgestattet sind, sind sie an einen durchschnittlichen Anschaffungspreis zwischen 2000 und 5000 Euro gekoppelt. Nachrüste-Kits für SUP-Boards sind vergleichsweise günstig zum Preis zwischen 500 und 1500 Euro im Fachhandel erhältlich.

Hydrofoils zielen auf ein „schwebendes Dahingleiten“ über die Wasseroberfläche ab. Intention der Produkte ist demzufolge nicht das Brechen von Geschwindigkeitsrekorden, sondern die entspannte Fortbewegung über dem Wasser. E-Hydrofoilsfunktionieren deshalb Energie-sparsam und benötigen einen kleineren Akku als etwa E-Surfboards. Obwohl die Konstruktion der Modelle aufgrund des kaum vorhandenen direkten Wasserkontaktes kein authentisches Surf-Feeling vermitteln, garantieren sie maximalen Spaß.

E-Surfboards, Tauchscooter, E – SUPs und E-Hydrofoils sind demnach performancestarke Begleiter, für maximalen Spaß am und im Wasser.

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